|
||||||
|
www.homoeopathie-krefeld.de |
|
||||
|
Die gute Nachricht: Mit homöopathisch-naturheilkundlicher Therapie lässt sich das Nachfolgende vermeiden. Und: es sind mehr homöopathische Mittel durch die Gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig geblieben als befürchtet. Die anthroposophisch-homöopathische Arzneimittelfirma WELEDA legt als erste eine Liste vor, wonach viele Krankheiten auch künftig ohne lebensgefährliche Nebenwirkungen behandelt werden können. Unsere Aufgabe ist es, das in der Bevölkerung zu verbreiten, denn die meisten Patienten wissen nicht, dass es bessere Alternativen gibt zu den Chemikalien, die sie nach Lektüre des Beipackzettels am liebsten nicht nehmen würden. Nähere Auskunft über meine Arztpraxis, s. unten. Die schlechte Nachricht: Schon vor 30 Jahren war an der Universitätsklinik Basel/Schweiz, wo ich damals ein Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft wahrnahm, bekannt, dass die FCKW in den Asthma-Sprays die Nischenzellen und damit den Surfactant-Faktor schädigen. Die Nischenzellen sitzen am Übergang vom Alveolus (Lungenbläschen) in den ersten Bronchiolus und produzieren das negativ gekrümmte Eiweiß Surfactant-Factor, das sich wie eine Blattfeder im entgegengesetzten Krümmungssinn an die Bläschenwand legt und damit zu den Rückstellkräften bei der Einatmung zählt. Die meisten ÄrztInnen haben daher mit rezeptpflichtigen Asthmamitteln jahrzehntelang die Heilung verhindert durch fortschreitende Atelektase, also Lungenverklebung. Nach zahlreichen Eingaben auch von mir werden die FCKW nun in einem mehrjährigen Stufenplan verboten viel zu spät. Wenn man weiß, dass die FCKW Derivate des Auschwitzgases Cyclon B sind, muß die Frage gestellt werden, wer in der medizinischen Wissenschaftslenkung diesen Skandal zu verantworten hat. Unter Schirmherrschaft des em. Ordinarius für Innere Medizin der Universität Köln, Herrn Prof. Rudolf GROSS, haben die rd. 70 internationalen WissenschaftlerInnen der INTERDIS (Interdisziplinäre Gesellschaft kritischer Zukunftsplanung) mit den Vorarbeiten für eine Öffentliche Stiftung Wissenschaftskontrolle begonnen. Wir lassen uns leiten von der Mahnung SCHETTLERs, Ordinarius für Innere Medizin der Universität Heidelberg, einige Jahre vor seinem Tod: Die Medizinische Forschung ist derart in den kommerziellen Sog geraten, dass ethisch fundierte und am Patientenwohl orientierte Ärzte verzweifeln müssen. Wir benötigen insbesondere auch das Erfahrungswissen der niedergelassenen Ärzte. Wer mitmachen will, wende sich an den INTERDIS-Präsidenten und Internisten Hans Kaegelmann, Pf.1168, D- 51556 Windeck/Sieg. Internet: http://www.interdis-wis.de/ Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94. Email: arzt11@web.de - Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr.. - ALLE KASSEN - Schwerpunkt: Behandlung von Krankheiten, die durch anderweitige Therapie nicht hinreichend gebessert werden, mit Naturheilmitteln einschl. Homöopathie. Mitglied von INTERDIS (Interdisziplinäre Vereinigung kritischer Zukunftsplanung), Präsident: Hans Kaegelmann, Internist, Schriftsteller und Philosoph, Pf.1168, D - 51556 Windeck/Sieg. Internet: http://www.interdis-wis.de/ - jakobi-fn@t-online.de - Ehrenmitglied der deutschen Sektion Medizin ist Herr Prof. Dr. med. Rudolf GROSS, em. Ordinarius f. Innere Medizin der Universität Köln. |
||||||