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| Letzte Änderung: 4. Jan. 2010 | www.homoeopathie-krefeld.de | |||||
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Die
Homöopathie hat es heute weniger als bei ihrer Entwicklung
vor 200 Jahren durch den genialen Arzt Samuel HAHNEMANN nötig,
an den Glauben zu appellieren, da nachprüfbare Beweise |
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1.
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In
Indien wurden während mehrerer Cholera-Epidemien kontrollierte Studien
mit jeweils vielen hundert PatientInnen
durchgeführt, wobei die homöopathisch Behandelten öfter
und schneller gesundeten als die antibiotisch und nach |
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2.
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Der frühere gynäkologische Chefarzt des Kreiskranken-hauses Reutlingen, Dr. med. Erwin SCHLÜREN, hat Statistiken vorgelegt, wonach er die Notwendigkeit von Bluttransfusionen mit homöopathischen Mitteln signifikant vermindern konnte. | ||||||||||
| Ferner
hat SCHLÜREN jahrelang chronisch-entzündliche Adnextumoren (das
sind bei jedem Entzündungsschub größer werdende gutartige
Tumoren der Eierstöcke und Eileiter) bis zu Kindskopfgröße
unblutig homöopathisch eingeschmolzen. Solche Gebilde können allopathisch
nur operativ angegangen werden. Und... |
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3.
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Jeder
Arzt kann sich bei venösen Blutungen (Nasenbluten, verstärkte
Menstruation) von der Wirkung von Phosphor D 200 überzeugen; eine einzige
Ampulle intravenös bringt die Blutung oft innerhalb einer Stunde zum
Stehen, obwohl eine D200 approximativ keinen Phosphor enthält. Mir
sind sogar Fälle von M. Werlhof (fehlerhafte Funktion der Blutplättchen -Thrombocyten- mit vermehrter Blutungsneigung) bekannt, die mit potenziertem Phosphor oder Stibium stabil eingestellt sind, zu erfragen in der Waldhausklinik Deuringen, Sandbergstr. 47-49, D-86391 Stadtbergen bei Augsburg. |
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4.
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BENVENISTE,
Mitglied des CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique, der staatlichen
französischen Wissenschaftsorganisation), wies kürzlich nach,
daß Informationen in Wasser gespeichert werden können. Ähnliches
wird die EDV in absehbarer Zeit zeigen, wenn Einzelatome als Informationsspeicher
dienen werden. Diese Phänomene sind grundlegend für die Wirksamkeit
homöopathischer Arzneimittel und bisher von den Kritikern immer bestritten
worden. Im Verlag 2001 (Tf. 01805-23001) erschien das Buch: "Das Gedächtnis des Wassers" von Michel SCHIFF, ebenfalls Mitglied des CNRS , worin die Forschungen BENVENISTE's zur Homöopathie referiert werden. Danach gilt als erwiesen, daß Informationen elektromagnetisch auf Wasser übertragen und in diesem dauerhaft gespeichert werden können. U.a. hat man an den einen Pol eines Leiters die wäßrige Lösung einer Chemikalie, an den anderen Pol reines Wasser angeschlossen, beide Proben in je einem zugeschmolzenen Behälter. Nach Schließen des Stromkreises ließ sich nachweisen, daß Eigenschaften der Chemikalie auf das reine Wasser übertragen worden waren offensichtlich auf elektromagnetischem Wege, da ein direkter Kontakt nicht stattgefunden hatte. U.a. hatte sich das elektrische Leitvermögen der beiden Proben einander angenähert. Übrigens entsandte die Zeitschrift NATURE ein Team in BENVENISTE's Labor, brachte dort alles durcheinander, fabrizierte gefälschte Versuchsprotokolle und veröffentlichte aufgrund dieser von ihr selbst geschaffenen Entstellungen einen vernichtenden Artikel über BENVENISTE. Auch das dokumentiert SCHIFF's Bericht. |